Cybermobbing. Wie kann ich mein Kind schützen?

Unter Cybermobbing oder Cyber-Bulling versteht man Belästigungen und alle Arten von Diffamierungen über das Internet und Handys. Die Zahl der jugendlichen Opfer ist schon seit einigen Jahren ständig am steigen und beläuft sich mittlerweile auf rund 40%, wie aus Studien der Krankenkassen und Universitäten in Deutschland ersichtlich wird. Cybermobbing ist weit verbreitet unter den Schülern, es findet nicht nur in den sozialen Netzwerken statt, sondern auch per Video in YouTube beispielsweise. Die Opfer werden dabei gemobbt, also durch falsche Behauptungen bloßgestellt und laufend belästigt. Was die Motive angeht, so handelt es sich in vielen Fällen um Konkurrenzangst, Racheakte, oder einfach um den Wunsch, seinen Freunden dadurch zu imponieren.

Cybermobbing – das moderne Problem

Cybermobbing. Handy SpyBeliebte Angriffsflächen oder Personen sind Kinder im Alter zwischen 10 und 16 Jahren, die durch ihr Aussehen (Zahnspangen, Brillen, Kleidung, Figur) stigmatisiert werden. Das Selbstwertgefühl der Kids wird durch Cybermobbing stark beschädigt, in vielen Fällen wollen die Opfer nicht mehr in die Schule gehen und ziehen sich immer stärker von ihrem früheren Umfeld zurück. Die Behandlungen bei Bulling sind nicht nur langwierig, sondern teilweise auch sehr kostenaufwendig, vor allem dann, wenn sich die Kinder erst nach monatelangen Leiden jemandem anvertrauen, was übrigens nicht immer die Eltern sein müssen.

Viele Jungen und Mädchen sind der Meinung, dass Cybermobbing mit einem Scherz oder mit einem Streich vergleichbar ist. Sie sind sich trotz den zahlreichen Aufklärungen und Infos diesbezüglich immer noch nicht im Klaren, dass es dadurch nicht nur zu psychischen Problemen kommen kann, sondern zu einer totalen Isolierung und im schlimmsten Fall sogar zu Selbstmord.

Was ist ein Ausweg?

Cybermobbing ist so gut wie überhaupt nicht vermeidbar, wenn man sich keine entsprechende Spyware anschafft, um die Aktivitäten der Kinder im Internet oder über das Handy zu verfolgen. Ist das Kind bereits Opfer von Cybermobbing geworden, dann helfen in vielen Fällen ein Wechsel der Schule, sowie Therapien, um das Selbstvertrauen wieder zu stärken. Handelt es sich bei den Tätern um eine anonyme Gruppe, dann hat man mit normalen Argumenten sowieso keine Chance, schon gar nicht, da die Auslöser für die Anlässe zu Cybermobbing und Bulling im realen Leben verankert sind und nicht im Netz.

Das beste Mittel um Cybermobbing schon von Anfang an zu vermeiden ist deshalb, sich so bald wie möglich um eine Software zu kümmern, die den Eltern eine wirklich gute Kontrolle über die Aktivitäten der Kinder im Netz und Handy bietet. mSpy Spyware ermöglicht nicht nur die gesamte Übersicht, sondern auch die Option, entsprechende Gegenmaßnahmen sofort einzuleiten. Durch die präzise Standortangabe am kontrollierten Handy ist man gleich an Ort und Stelle und kann auch einkommende Anrufe blockieren, sowie die entsprechenden Behörden auf Wunsch einschalten. Die mSpy Software gehört schon seit Jahren mit zu den besten Lösungen, was einen wirklich verlässlichen und vor allem legalen Schutz gegen Cybermobbing und Cyberbulling angeht.

admin

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