Selfie – das moderne psychische Problem

Selfies oder Selbstaufnahmen sind für soziale Netzwerke einfach unerlässlich. Wer nicht seinen eigenen ausgestreckten Arm auf dem Bild haben möchte, kann das Foto auch über einen Spiegel realisieren. Selfies werden mit Smartphones oder Digitalkameras erstellt, es muss sich dabei übrigens nicht unbedingt um eine einzelne Person handeln, sondern es gibt auch Gruppen-Selfies, wobei die Person die den Auslöser drückt natürlich ebenfalls auf dem Foto sichtbar ist.

Selfies sind ein toller Beweis, dass man mit einer bestimmten Person zusammen war, oder sich an einem bekannten Ort oder Sehenswürdigkeit aufhält. Sportler, Filmstars, Präsidenten, ja, sogar der Papst haben ihren Spaß an diesem neuen Foto-Boom, der die Popularität in die Höhe steigen lässt. Die Selbstporträts für das Facebook, Instagram oder für Snapchat sind zwar in der Regel ziemlich lustig und auch sehr sympathisch, können aber durchaus auch negative Auswirkungen haben, vor allem dann, wenn es sich um Kinder und Jugendliche handelt.

10-Pilot-selfie-AhmedAlKIremli.com_Selfies ihrer Kinder im nackten oder in einem betrunkenen Zustand sind ein absoluter Horror für die Eltern, auch die Sucht, ständig neue Bilder für soziale Netzwerke machen zu müssen, macht sich mittlerweile nicht nur in Deutschland bei den Jugendlichen verstärkt bemerkbar. Da man natürlich wirklich spektakuläre Selfies zeigen will, nehmen Teenager hohe Risiken in Kauf. Mittlerweile gibt es auch schon zahlreiche Todesopfer, je extremer die Selfies sind, desto mehr Nervenkitzel wird geboten.

Selfie: gefährlichsten Trends

Zu den gefährlichsten Trends gehören beispielsweise die Selbstporträts auf den Gleisen der Eisenbahn. Die Jugendlichen legen sich hierzu auf die Eisenbahnschienen wenn der Zug so langsam in Sicht kommt. Je länger man dabei liegenbleibt, desto höher steigt das Adrenalin und desto „besser“ wird auch das aufgenommene Selfie. Auch die Fotos an einem besonders steilen Abgrund haben schon zahlreiche Opfer gefordert.

Selfies kann und sollte man als Eltern seinen Kindern nicht verbieten, da sie mittlerweile ein Teil vom Leben geworden sind. Wichtig ist allerdings, den Kids mögliche Gefahren zu erklären und auf die Folgeerscheinungen hinzuweisen. Wer wissen will mit was sich die Teenager heutzutage beschäftigen, kann auf eine Spyware ausweichen, die die Aktivitäten bei Instagram oder Snapchat genau überwacht.

Bei mSpy handelt es sich um eine legale Handy-Überwachung der minderjährigen Kinder, so dass man unter anderen auch eine Übersicht über die gemachten Selfies erhält und diese auf Wunsch auch vermeiden kann, indem man Anrufe und andere Funktionen als Elternschutz blockiert. Die Beaufsichtigung ist also durchaus auch auf dem Handy oder Tablet möglich. Die mSpy Spyware wird auf dem Handy oder dem Zielgerät installiert, die erhaltenen Daten kann man jederzeit auf einem persönlichen Nutzerkonto einsehen. Die Software zum Monitoring ist vom Standort des zu kontrollierenden Gerätes unabhängig, sowie auch vom Mobilfunknetzbetreiber. Wichtig für die Überwachung ist hier nur die Internetverbindung, so dass die erhaltenen Daten an das persönliche Nutzerkonto zur Kontrolle übertragen werden können.

admin

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