Sexting. Was weiß ich nicht über mein Kind?

Sexting ist für viele Teenager im heutigen Zeitalter mittlerweile schon so normal, wie für die meisten Kinder und Erwachsene das chatten. Leider erfahren es die Eltern in den meisten Fällen als letzte, wenn sich die Jugendlichen erotische Selfies, Texte und sogar echte Hot-Videos über ihre mobilen Endgeräte versenden. Laut den neuesten Statistiken haben über die Hälfte der befragten Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 20 Jahren bereits Sexting versendet oder empfangen.

Für viele Jugendliche gelten Nacktbilder auf dem Handy als Statussymbol für ein aktives Sexleben, leider sind sich vor allem die Mädchen überhaupt nicht bewusst, welchen Gefahren sie sich durch diesen sogenannten typischen Vertrauensbeweis aussetzen können. Wird das Foto beispielweise von einem „Prahlhans“ an seine Freunde zum Angeben über das soziale Netzwerk weitergeleitet, dann bricht nicht nur für das betroffene Mädchen oft die Welt zusammen, sondern auch für die Eltern, wenn diese Jugendsünde öffentlich bekannt wird.

Sexting kann allerdings auch rechtliche Konsequenzen haben, wie im Strafgesetzbuch (StGB) unter dem Artikel 184b und 184c nachzulesen ist, wo es um Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren gehen kann, da es sich dabei um die Verbreitung oder den Erwerb von kinderpornographischen Schriften oder Bildern handelt.

Es ist allerdings auch logisch, dass man als Eltern unmöglich die Benützung von Handys oder anderen mobilen Endgeräten verbieten kann, oder ständig seinen Kids über die Schultern zur Kontrolle schauen muss, welche Texte und Bilder sie überhaupt versenden.sexting-nymag Die optimale Lösung um bei seinen Kindern Probleme wie Sexting oder Cybersex zu vermeiden, bzw. eine Kontrolle zu haben, ist deshalb die mSpy Spyware.

Schutz gegen Sexting

mSpy ist die beliebteste Anwendung was Monitoring und Sicherheit angeht, da diese Spyware alle Aktivitäten genau protokolliert. Diese Software ist für Smartphones, sowie auch für Computer erhältlich und gibt genaue Auskunft über das Surfverhalten vom Anwender, nicht nur was das Senden von SMS, Fotos oder Videos angeht, sondern auch bei WhatsApp und Verbindungen per Skype. Sogar der aktuelle Handystandpunkt lässt sich via GPS genau ermitteln.

Dieses fantastische Monitoring Tool lässt sich aus der Ferne aus kontrollieren und ist auch mit Android, Mac 0S, sowie mit iOS kompatibel. Ein weiterer Vorteil ist der Kundensupport rund um die Uhr, so dass man sich auch in den späten Nachtstunden unbesorgt an die freundliche Kundenbetreuung wenden kann, falls man trotz der relativ einfachen Anwendungsweise noch zusätzliche Fragen hat.

Die Überwachungssoftware ist optimal, da sie nicht nur die klassischen Kontrollfunktionen anbietet, sondern auch die Möglichkeit der Handyortung und die Blockierung von ungewünschten eingehenden Anrufen. mySpy eignet sich deshalb nicht nur für Eltern von Teenagern um Sexting zu vermeiden, sondern auch um Mobbing rechtzeitig zu erkennen. Auch zum Tracken von Angestellten wird diese beliebte Software schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt, nicht umsonst kann der Hersteller bis jetzt schon über einer Million Kunden weltweit vorzeigen.

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